Jochen Ritter
Vorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,

herzlich willkommen auf der Internetseite des CDU-Kreisverbands Olpe.

Neben Einzelheiten über den Verband und seine Organe finden Sie hier Informationen über die Stadt- und Gemeindeverbände, die Vereinigungen sowie über unsere Abgeordneten.

Im Übrigen werden hier regelmäßig aktuelle Termine und Neuigkeiten zu relevanten Sachverhalten bekannt gegeben.

Berichte über einzelne Veranstaltungen u. ä. finden Sie auch unter unserem Facebook-Auftritt: www.facebook.com/cdukvolpe/

Für Anregungen und Rückfragen sprechen Sie uns an, persönlich oder telefonisch, oder schreiben Sie uns per Brief oder E-Mail. Nur im Austausch können wir uns weiterentwickeln.

Besonders nachhaltig können Sie sich mit Ihren Vorstellungen in den politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozess einbringen, wenn Sie Mitglied sind oder werden. Antragsvordrucke können Sie unter „Service“ herunterladen. Der Beitrag beläuft sich aktuell auf mind. 6 € pro Monat.

Viele Grüße

Jochen Ritter
CDU-Kreisvorsitzender

Die Kreisgeschäftsstelle ist am Freitag, den 8. Juli, aus betriebsinternen Gründen bereits ab 11 Uhr geschlossen.

 




 
30.06.2016
Informationsveranstaltung der Senioren Union und der Jungen Union

Unter diesem Motto veranstalteten die Senioren Union und die Jungen Union im Kreis Olpe eine Informationsveranstaltung im Kultur-Bahnhof Grevenbrück. Der Veranstaltungsort wurde bewusst ausgewählt, da in unmittelbarer Nähe die für Schwerlastverkehr gesperrte Johannesbrücke sowie der Bahnhof und der Busbahnhof Grevenbrück sind. Das passte hervorragend zu den Themen des Abends.

Landrat Frank Beckerhoff stellte den neuen Nahverkehrsplans für den Kreis Olpe vor. Er erklärte die Rahmenbedingungen und  die neuen Forderungen für die Barrierefreiheit der Haltestellen. Außerdem erläuterte er verschiedene zukünftige Änderungen der Linien.

Im Anschluss stellte der stellv. Hauptgeschäftsführer der IHK Siegen und Vorsitzende des Reginalrats Arnsberg, Hermann-Josef Dröge, den Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans vor.

Er erklärte, dass erstmalig eine weitgehende Beteiligung am Verfahren stattfand, wodurch der gesamte Prozess transparenter geworden ist. Oft sei zu lesen, dass der Kreis Olpe mit 3000€/Kopf mit am besten berücksichtigt werde. Das weist Hermann-Josef Dröge allerdings entschieden zurück. Zunächst einmal könne man den Betrag nicht so einfach auf jeden Einwohner umlegen. Verschiedene Aspekte wie Topographie und klimatische Verhältnisse würden das Sauerland für den Straßenbau natürlich ungleich teuer machen, wie etwa eine vergleichbare Straße im Münsterland. Ausserdem könne man die Kosten für den 6-spurigen Ausbau der A 45 nicht einfach zulasten der anliegenden Kreise einrechnen, da die A 45 eine der wichtigsten Nord-Süd-Achsen darstelle und nicht in erster Linie dem regionalen Verkehr diene.

Als drittgrößte Industrieregion in Deutschland sei es enorm wichtig in die örtliche Infrastruktur zu investieren, da immer mehr Firmen in unserem Raum Probleme hätten ihr Produkte über die vorhandenen Straßen zum Kunden zu bekommen. Eine fehlende Investition in die Infrastruktur wird so auf Dauer Arbeitsplätze kosten.

Die wichtigsten Projekte für die Region seien natürlich der Ausbau der A45 und der Ruhr-Sieg-Eisenbahnlinie, aber auch die B55 und die Route 57. Die beiden letztgenannten Projekte dürften nicht, wie leider geschehen, in einzelnen Ortumgehungen betrachtet werden, sondern müssten als Gesamttangente gesehen werden, auf der speziell der Lastenverkehr in den letzten Jahren enorm zugenommen hat. Dies sei ein großes Manko des Entwurfs des Bundesverkehrswegeplans. Er forderte alle Betroffenen auf, sich dafür einzusetzen, dass hier noch eine Änderung erreicht wird. 

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21.06.2016

Nicht wie üblich in Olpe sondern in Saalhausen fand die Kreisvorstandssitzung der Senioren Union unter der Leitung der Vorsitzenden Wilma Ohly statt. Zum Kreisvorstand der Senioren Union gehören alle Vorsitzenden und Delegierten der Senioren Unionen der einzelnen Gemeinden im Kreis Olpe.

Bürgermeister Stefan Hundt und Kriminalhauptkommissar Michael Klein waren als Referenten eingeladen und aus besonderem Anlass, der 80. Geburtstag der Vorsitzenden sollte gebühren gefeiert werden, waren auch die Altbürgermeister von Lennestadt, Hubert Nies und Alfons Heimes, gern gesehene Gäste.

Mit Bezug auf die Laudatio, die in der Presse für Frau Ohly zu lesen war, wurden die Verdienste, die sie sich um die Senioren Union im Kreis Olpe und weit darüber hinaus erworben hat, herausgestellt. Unter Ihrer Leitung wurde z. B. die Senioren Union aufgebaut und hat heute 490 Mitglieder. Sie vertritt schon jahrelang die Senioren Union auf Kreis-, Landes- und Bundesebene.

Bürgermeister Hundt führte nach einem kurzen Referat über Entstehung, Finanzierung und Ziele des TalVital-Parkes die Gäste durch die herrlichen Anlagen. Ausdrücklich betonte er die hervorragende Mitnahme der Saalhauser Bürger, die in Patenschaften und privatem Engagement vieles ermöglichten und immer noch ermöglichen. Die Senioren-Union war beeindruckt von der ehrenamtlichen Leistung in Saalhausen, wodurch nun ein Juwel  der Landschaftsgestaltung  für Erholung suchende Gäste, Touristen und Einheimische aller Altersgruppen geschaffen wurde.

Nach einer leckeren Kaffeetafel im Landhotel Voss informierte Hauptkommissar Michael Klein zum „Thema Sicherheit“ und wie gerade Seniorinnen und Senioren sich vor Einbruch und Diebstahl schützen können. Er bot an, in den einzelnen Orten gerade auch für die Älteren  im Rahmen der Prävention Referate und Übungen halten zu wollen, um das Sicherheitsgefühl zu stärken.

Wie üblich schlossen sich Berichte über die Aktivitäten in den Ortsverbänden und den politischen Beratungen und Forderungen  der Senioren-Union auf Kreis-, Landes- und Bundesebene an. Die Interessen der älteren Generation sowohl in der CDU als auch in der Gesellschaft zu vertreten bleibt Hauptanliegen. In Saalhausen zeigte sich im örtlichen Rahmen der Erfolg dieses Bemühens.  

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13.06.2016
Dr. Matthias Heider MdB wieder im Landesvorstand
Die Delegierten des Kreisverbandes Olpe der CDU sind erfolgreich vom Landesparteitag in Aachen zurück gekehrt. Bei den Wahlen konnte Bundestagsabgeordneter Dr. Matthias Heider erneut in den Landesvorstand einziehen. Kreisvorsitzender Jochen Ritter: „Wir freuen uns, dass wir mit Matthias Heider wieder einen starken Vertreter aus unserem Wahlkreis im Vorstand der Landes-CDU haben.“ Darüber hinaus wurden auch alle anderen von den CDU-Kreisverbänden aus Südwestfalen vorgeschlagenen Kandidaten gewählt. Beeindruckt waren die Delegierten aus dem Südsauerland von der äußerst engagierten, kämpferischen Rede ihres Landesvorsitzenden Armin Laschet, der mit 93,4 % wieder gewählt wurde. Die inhaltlichen Schwerpunkte seiner Rede lagen auf den Politikfeldern der Inneren Sicherheit, der Finanzen und der Bildung. Besonders großen Beifall aber erhielt er für seine Angriffe auf die Regelungswut der Landesregierung und insbesondere des Umweltministers, sei es die Verordnung zur Zählung von Wildkatzen, das Landesjagdgesetz oder die Vorgaben für den Teilplan Energie der Landesentwicklungsplanung. Laschet hatte das Rednerpult mit drei Stößen Papier betreten, so dick, dass er sie kaum noch tragen konnte. "Das sind nur drei der Gesetze und Verordnungen, mit denen Rot-Grün unser Land blockiert", erklärte er und las genüsslich aus der Landeskatzenverordnung des Umweltministers vor, wo es unter anderem heisst: "Sofern Tiere versterben, ist das zu berücksichtigen, weil der Tod der größtmögliche Schaden des Tieres ist." Mitten im November 2015, wo das ganze Land einen historischen Zustrom von Flüchtlingen verarbeiten musste, schreibe der NRW-Umweltminister den Kommunen vor, wie sie Katzen zu zählen habe. Laschet: "Ich sage der Landesregierung: Zählt lieber mal, ob ihr noch alle Tassen im Schrank habt."  Kernaufgaben der Landespolitik wie etwa die Bevorratung mit ausreichender Planung für neue Strassen, Brücken und Schienenstränge seien dafür liegengeblieben. "Als der Bund den Ländern Geld für die Infrastruktur geben wollte, konnte NRW nur drei Projekte anmelden. Deshalb floss nur ein Bruchteil des Geldes nach NRW, das  die Bayern bekommen haben", sagte Laschet, "es regnet Brei aus Berlin und in NRW fehlen die Löffel". Abschließend stellte er unter großem Beifall fest: So unter Wert darf NRW nicht weiter regiert werden.
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