Neuigkeiten
21.10.2021
 Nach der verlorenen Bundestagswahl sind in der Union viele Fragen offen. Der Generalsekretär der CDU Deutschlands Paul Ziemiak hat eine intensive Aufarbeitung des Wahlkampfs angekündigt. Zudem soll geklärt werden, inwieweit man zukünftig Entscheidungen über hohe Ämter in der Partei anders als bisher herbeiführt. Deshalb hat er die CDU-Kreisvorsitzenden für Ende Oktober zu einer Konferenz in die Hauptstadt eingeladen. Dazu Jochen Ritter: „Bevor ich nach Berlin fahre, wüsste ich gerne brandaktuell, wie „mein Verband" sich seine Beteiligung vorstellt.“ Deshalb lädt der CDU-Kreisverband Olpe seine Mitglieder für den 28.10., 19.30 Uhr, zu einem Austausch in das Restaurant der Stadthalle Attendorn ein. Auch Florian Müller, der am 26.10. sein Bundestagsmandat antritt, wird dabei sein.
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09.09.2021
Interessante Gesprächsrunde von Senioren Union und Junger Union
Kreis Olpe/Attendorn.  Bei herrlichstem Spätsommerwetter am gestrigen Mittwochnachmittag konnte Marion Schwarte, Vorsitzende der CDU- Senioren Union im Kreis Olpe, gut 50 Besucher zur Diskussionsrunde „Union der Generationen“ in Attendorn begrüßen. Senioren Union und Junge Union hatten unter diesem Motto zu einer Veranstaltung mit Prof. Dr. Otto Wulff, Bundesvorsitzender der Senioren Union, und Johannes Winkel, Landesvorsitzender der Jungen Union sowie dem heimischen Bundestagskandidaten Florian Müller eingeladen. Prof. Wulff machte in seinem Eingangsstatement deutlich, dass die CDU für Hoffnung und Zuversicht stehe: „Bei dieser Wahl geht es um mehr als um Klimapolitik, es geht um die richtige Richtung für unser Land und Europa und darum, den Menschen Mut zur Zukunft zu machen“, so Wulff. Ein „Team Scholz, Esken, Kühnert“ hingegen stehe für Reglementierung und  Ausbau des staatlichen Handelns in allen Lebensbereichen. Johannes Winkel stellte fest, dass der derzeitige Wahlkampf der oberflächlichste Bundestagswahlkampf sei, den es wohl je gegeben habe: „Inhalte werden nicht diskutiert, sondern Äußerlichkeiten.“  Während Armin Laschet eine gute Regierungsbilanz in NRW vorzuzeigen habe, stehe Scholz für G20-Krawalle und Anwachsen einer linksextremen Szene in Hamburg und dafür, keine Verantwortung für Wirecard- und Cumex-Skandal zu übernehmen. Dabei trage er in all diesen Fällen die politische Verantwortung. Winkel:  „ Scholz ist die Marionette von Kühnert, Esken und anderen Linken, die unser Land in die falsche Richtung verändern wollen“. Deutlich werde dies auch daran, dass Scholz eine Koalition mit den SED-Nachfolgern nicht ausschließen wolle. Florian Müller will für das Sauerland als unsere Heimat in den Bundestag einziehen: „Der gesellschaftliche Zusammenhalt, wie er bei uns noch relativ gut funktioniert, muß bewahrt werden und dafür sind weitere poltische Weichen zu stellen. Es muss jungen Leuten auch in Zukunft noch möglich sein, ein Eigenheim zu bezahlbaren Preisen zu bauen und die Pflege durch Angehörige muß der Staat deutlicher fördern“, so zwei seiner zahlreichen Forderungen, die ihm für seine politische Arbeit wichtig sind.   
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25.08.2021
CDU-Bundestagskandidat im Gespräch über E-Mobilität
 Welschen Ennest. „E“ ist „in“: Sei es die aufs Tablet gelieferte Tageszeitung namens „e-paper“. Sei es das mit Elektroantrieb unterstützte Fahrrad „e-bike“. Auch beim Auto, des Deutschen liebstem Kind, nimmt der Umstieg auf e-Antriebe– auch dank der staatlichen Förderung deutlich zu. CDU-Bundestagskandidat Florian Müller setzt sich dafür ein, dass die Ladeinfrastruktur verbessert wird: „Wir brauchen eine flächendeckende Ladeinfrastruktur in Deutschland.“

Der CDU-Mann nutzte deshalb einen Besuch bei der Firma Mennekes in Kirchhundem, um sich dort gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Steffen Bilger, über die Herausforderungen für ein mittelständisches Unternehmen auszutauschen.

Im Gespräch mit den Geschäftsführern des Kirchhundemer Steckerherstellers Christopher Mennekes und Volker Lazzarro, wurde deutlich, dass Deutschland auf einem guten Weg ist, aber manche Ideen die Ziele bremsen. „Manchmal wandern Auflagen in neue Vorschriften, die nicht zukunftstauglich sind und den Ausbau der Ladeinfrastruktur sowohl bremsen als auch unnötig verteuern. So wird in der neuen Ladesäulenverordnung gefordert, in jede öffentliche Ladestation ein EC-Kartenterminal verpflichtend einzubauen“, kritisiert Mennekes. Es sei heute schon klar, dass ein solches Bezahlsystem in ein paar Jahren überflüssig wird. „Da steckt man nur noch den Stecker in die Ladesäule, um sie freizuschalten. Die benötigten Daten für die Zahlung liegen im Auto, und werden über den Stecker übertragen“, so Mennekes.

Was zunächst wie ein unspektakulärer Vorschlag ohne große Auswirkungen klingt, zeigt in der unternehmerischen Praxis erhebliche Folgen. „Wir investieren bereits seit mehr als 13 Jahren in Elektromobilität. Allein die behördliche Genehmigung solcher Systeme dauert ein Jahr, dazu kommt die Entwicklungszeit solche Geräte in bestehende Produkte zu integrieren. In dieser Zeit werden keine öffentlichen Säulen aufgestellt“, so die Mennekes-Geschäftsführer weiter.

Dennoch ist die Nachfrage nach den Produkten aus dem Hause Mennekes groß. „Wir haben dreistellige Wachstumsraten im Bereich der Elektromobilität“, berichtet Christopher Mennekes.

Florian Müller will die Hinweise des Unternehmens aufgreifen. „Ehe wir hier wieder in etwas typischer SPD-Manier überregulieren, sollten wir eher zusehen, dass wir überhaupt eine tragfähige und leistungsstarke Ladeinfrastruktur bekommen. Für alle neuen bürokratischen Ideen sollten wir stattdessen lieber einen Praxis-Check mit den Unternehmen vor Ort durchführen, um zu wissen, welche Auswirkungen so manche Idee hat.“

Und Staatssekretär Bilger ergänzt: „Die Erfolgsstory von Mennekes ist sowohl in Berlin als auch in meiner Heimat in Baden-Württemberg ein Begriff. Und wenn von hier Kritik geübt wird, dann sollten wir das ernst nehmen.“ Er wies zwar darauf hin, dass die Bundesregierung die Förderung für so genannte „Wallboxen“ – Ladestationen für Autos mit Elektroantrieb – zwar verlängert worden sei. Auch für ihn ist aber in Sachen Ausbau der Ladeinfrastruktur deutlich „Luft nach oben“.

Für den heimischen CDU-Bundestagskandidaten Müller steht deshalb fest: „Wir müssen hier mehr tun, um möglichst schnell eine flächendeckende Ladesäuleninfrastruktur zu schaffen – sowohl im öffentlichen Bereich, als auch privat und bei unseren Unternehmen.“

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09.08.2021
CDU-Bundestagskandidat informiert sich über Situation in der Baubranche
 Wenden. Eigentlich sollten es gute Zeiten für Bauherren sein – denn die Zinsen für Kredite sind seit Jahren im Keller. Doch die Wirklichkeit sieht spätestens seit Beginn der Corona-Krise anders aus. „Die Bauunternehmen haben zum Teil erhebliche Probleme, überhaupt an Rohstoffe und Material heranzukommen. Und für die lieferbaren Materialen muss zum Teil das Doppelte bezahlt werden“, sagt Bernd Arns, Geschäftsführer der Arns Bau GmbH in Hünsborn.

Florian Müller, CDU-Bundestagskandidat aus Drolshagen, kennt diese Problematik. „Mir erzählen viele junge Familien, dass die eigenen vier Wände jetzt wohl doch noch werden warten müssen. Die gestiegenen Kosten sorgen also dafür, dass junge Familien nicht mehr bei uns Wurzeln schlagen können. Das ist dramatisch.“ Müller wollte deshalb mehr über die Zusammenhänge wissen – und vor allem darüber, ob und wie Politik auf diese Entwicklung reagieren muss. „Wohnen in den eigenen vier Wänden ist ein wichtiger Standortfaktor für das Sauerland“, so Müller.

Im Gespräch mit Bernd Arns stieß er auf klare Forderungen: Mehr Planungssicherheit bei den Investitionen der öffentlichen Hand sowie bei den Bauanreizen für Privatleute. „Wir brauchen ein klares Bekenntnis zum Wohneigentum. Ich kann nicht verstehen, dass es Parteien gibt, die das verbieten und es damit jungen Familien noch schwerer machen wollen“, macht Arns deutlich. „Corona hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, mal in den eigenen Garten gehen zu können", weiß Arns.  „Wenn wir die Schuldenberge, die uns Corona eingebrockt hat, schnell wieder abbauen wollen, dann braucht es Mittelstand und Wirtschaftswachstum fördernde Investitionen auf allen Ebenen“, so der Unternehmer weiter.

Für CDU-Bundestagskandidat Florian Müller muss auch ein kritischer Blick auf die Baunebenkosten geworfen werfen. „Wir haben ein hohes gesellschaftliches Interesse daran, dass junge Familien bei uns wohnen und Wurzeln schlagen. Daran soll sich der Staat nicht noch bereichern.“ Heißt für Müller im Klartext: „Der Bund muss mit den Ländern dafür sorgen, dass junge Familien von der Grunderwerbssteuer befreit werden.“

Ebenfalls einig sind sich die beiden, dass die Steuer- und Abgabenlast für mittelständische Unternehmen nicht weiter steigen darf. CDU-Mann Müller weiß: „Das wird eine besondere Herausforderung. Wir werden intelligente Instrumente brauchen, um nicht diejenigen weiter zu belasten, die wir für Wachstum und Wohlstand brauchen.“ Und schließlich wissen der CDU-Bundestagskandidat Müller und der Bauunternehmer Arns auch, dass alles das wenig Erfolg verspricht, wenn nicht zugleich Bürokratie abgebaut wird. „Das fängt schon damit an, dass es in Deutschland 16 verschiedene Bauordnungen gibt – für jedes Bundesland und jeden Stadtstaat eine eigene“, so Müller und Arns uni sono.

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30.07.2021
Neue Vorsitzende wurde Marion Schwarte aus Attendorn
 Oberveischede. Die Senioren Union im Kreis Olpe hat eine neue Vorsitzende. Wilma Ohly, die die CDU-Vereinigung mit ihren 450 Mitgliedern seit über 20 Jahren erfolgreich leitete, kandidierte in der Mitgliederversammlung in Oberveischede nicht erneut. Stattdessen wählten die Teilnehmer Marion Schwarte aus Attendorn zu ihrer neuen Vorsitzenden. CDU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Jochen Ritter dankte im Namen der CDU Wilma Ohly für ihr jahrzehntelangen Engagement: „Sie haben die Senioren Union zur größten und aktivsten Vereinigung innerhalb des CDU-Kreisverbandes gemacht“.  In ihrem Rückblick konnte die scheidende Vorsitzende berichten, dass im dreijährigen Berichtszeitraum über 60 Veranstaltungen stattgefunden hatten, obwohl seit Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020 die Aktivitäten zwangsweise sehr zurückgefahren werden mussten. Auf Vorschlag der einstimmig gewählten neuen Vorsitzenden wählte die Versammlung Wilma Ohly zur Ehrenvorsitzenden der Senioren Union im Kreis Olpe. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Klaus Böckeler (Attendorn) und Dr. Herbert Stelling (Lennestadt) gewählt. Schriftführer wurde Albert Schneider (Oberveischede), der zugleich Webmaster  ist; dessen Stellvertreterin ist weiterhin Marianne Schulte (Neuenkleusheim). Friedrich-Wilhelm Gniffke aus Saalhausen bleibt auch für die nächsten zwei Jahre der Pressebeauftragte . Zu Beisitzern wurdne gewählt: Josef Belke, Helga Burghaus, Heinz Fernholz, Dr. Franz-Josef Lenze, Hans-Dieter Lienenkämper, Franz-Jörg Rentemeister, Tonis Rüsche und Günter Schneider.   
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08.07.2021
Kreis Olpe. „Applaus reicht nicht aus“ – seit Beginn der Pandemie ist die Situation der Pflege deutlich stärker in den Blick gerückt. Aber wie sieht die Situation im Kreis Olpe aus? CDU-Bundestagskandidat Florian Müller informierte sich vor Ort.

„Der Nachfrage nach Pflegeplätzen wächst und wächst“, berichtet Silke von Bültzingslöwen, Leiterin des Caritas Zentrums in Wenden. Die Caritas hält im Altenhofer Weg ein breites Pflegeangebot bereit: stationäre Pflege, Tagespflege und die ambulante Pflege – sprich die Pflege zu Hause – werden von dort organisiert. Wegen der großen Nachfrage errichtet die Caritas zurzeit in Altenhof auch einen modernen Neubau.

Die Statistik gibt von Bültzingslöwen Recht: Ende Februar meldete das statistische Landesamt fast eine Verdoppelung des Pflegebedarfs im Kreis Olpe. Innerhalb der letzten 10 Jahre ist die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen von rund 3.800 auf gut 7.200 Personen gestiegen, an Anstieg von 90 Prozent. Ein großes Problem aus Sicht der Expertin: „Die Zahl der Pflegekräfte ist nicht mitgewachsen.“

„Wir stehen vor der Herausforderung, mit zu wenigen Fachkräften Qualität der Pflege und Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte verbessern zu wollen“, beschreibt Florian Müller im Gespräch das Problem der Politik.

Der scheinbar naheliegende Weg, die Löhne der Fachkräfte zu erhöhen, scheint nicht das Patentrezept zu sein. „Es liegt aber nicht allein am Gehalt. Es geht auch um die Rahmenbedingungen in der Pflege“, erzählen Silke von Bültzingslöwen und ihr Verwaltungsleiter Martin Sweeney.

Rahmenbedingungen – das sind häufig die körperlichen Belastungen und die Überstunden – die entstehen, weil es an Personal fehlt. Müller will deshalb die Pflegekräfte mit der Digitalisierung entlasten. „Die Pflegekräfte sollen sich auf das Wesentliche konzentrieren können: die Arbeit mit den Menschen. Die Dokumentationen können durch digitale Anwendungen schneller und einfacher umgesetzt werden“, so Müller. Es gebe bereits gesetzliche Grundlagen zur Förderung von digitaler oder technischer Ausrüstung. „Das muss verlängert werden“, ist sich der CDU-Kandidat sicher.

Abseits der Alten- und Pflegeheime lebt eine große Mehrheit der pflegebedürftigen Menschen Zuhause – rund 80 Prozent. „Wo das möglich ist, sollten wir das unterstützen. Denn die eigenen vier Wände sind eine gewohnte Umgebung und geben Halt“, so Müller.

Zwei Drittel der zuhause lebenden Pflegebedürftigen werden von ihren Angehörigen gepflegt. „Diese Leistung der Familien verdient große Anerkennung. Wir sollten sie künftig noch stärker in der Rente der pflegenden Angehörigen honorieren“, formuliert Florian Müller eine Forderung mit Blick auf die nächste Bundesregierung. Denn: „Viel zu häufig nimmt der Staat die Leistung der Angehörigen als selbstverständlich wahr.“ 

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07.06.2021
CDU-Bundestagskandidat im Gespräch mit Einzelhändlern und Gastronomen
 Kreis Olpe. Die Inzidenzen sinken, immer mehr Menschen sind bereits geimpft und Cafés, Schulen und Geschäfte öffnen wieder. Der heimische CDU-Bundestagskandidat Florian Müller fordert nun einen Masterplan für lebendige Innenstädte, um die Innenstädte nach der Pandemie zukunftsfähig aufzustellen. 

 

Florian Müller tauschte sich unter anderem mit Gastronomen und Einzelhändlern aus, um sich über die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu informieren. „Die vergangenen Wochen und Monate waren geprägt von vielen Unsicherheiten. Wir wussten nicht, wann und wie wir unsere Läden wieder öffnen dürfen“, berichteten Peter und Henrik Enders von Maiworm Moden mit Filialen, u. a. in Attendorn und Olpe. „Daher ist die Rückkehr der Kunden in die Geschäfte  ein ganz wichtiges Signal“, so die beiden Einzelhändler. Die Zeit im Lockdown sei für die Eigentümer und die Beschäftigten belastend gewesen. Die Überbrückungshilfen seien sehr bürokratisch, hätten aber das Überleben vieler kleiner Einzelhändler gesichert.

 

Aus der Sicht von Florian Müller braucht es auch nachhaltige Konzepte, um mit Dienstleistern, Gastronomen und Einzelhändlern die Innenstädte dauerhaft lebendig zu halten. „Unsere Einzelhändler haben gute Konzepte und häufig einen festen Kundenstamm. Sie scheuen auch nicht den Wettbewerb, brauchen aber faire Bedingungen gegenüber reinen Versandhändlern“, hob Müller nach den Gesprächen hervor. Eine globale Mindeststeuer oder eine Digitalsteuer könnten fairere Wettbewerbsbedingungen herstellen. „Entscheidend ist aber auch, dass die Kommunen von einem möglichen Steueraufkommen profitieren, denn die Versandhändler nutzen die regionale Infrastruktur“, so Müller.

 

Nicht nur die Geschäfte, sondern auch die Gastronomie startet nach monatelangem Abholgeschäft neu. Der Heinsberger Gastronom und Kreistagsmitglied Bernhard Schwermer berichtete ebenfalls, dass die Überbrückungshilfen des Bundes zwar wirkten, dennoch würden einzelne Betriebe wohl nicht wieder geöffnet werden. Im Übrigen bliebe gerade die Ausbildung von Fachkräften im Service auf der Strecke.

 

Stadtfeste mit großem Markttreiben, die normalerweise viele Menschen in die Innenstädte locken, dürfen bislang noch nicht wieder stattfinden. Florian Müller: „Durch die Absage der Weihnachtsmärkte und Stadtfeste sind die für viele Einzelhändler und Gastronomen umsatzstarken verkaufsoffenen Sonntage weggefallen. Besonders im Neustart sollten wir in Abstimmung mit Kommunen und Arbeitnehmervertretern die verbleibenden Möglichkeiten für verkaufsoffene Sonntage nutzen.“

 

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08.04.2021
Kreis Olpe. Florian Müller aus Drolshagen ist der neue CDU-Bundestagskandidat im südlichen Märkischen Kreis und im Kreis Olpe. Der 33-Jährige setzte sich in der Aufstellungsversammlung auf der Freilichtbühne in Elspe gegen zwei Mitbewerber durch und erzielte ein souveränes Ergebnis von 80 Prozent der Stimmen. Müller ist verheiratet, hat einen Sohn und arbeitet bei der Lufthansa in Köln als Strategiereferent. Im Kreis Olpe ist er stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und Vorsitzender der CDU in Drolshagen. In seiner Rede warb er engagiert dafür, die erfolgreiche Verbindung aus Heimat und Hightech im Sauerland zu erhalten und weiterzuentwickeln. Es brauche in der Politik mehr Mut und Innovation. Konkret müsse die Infrastruktur modernisiert werden, damit Unternehmen auch künftig noch im Sauerland investieren. Außerdem sei es notwendig, die Betreuung im Alter zu sichern und dass für die jüngere Generation Bauen im Sauerland bezahlbar bleibe. „Ich bin Überzeugungstäter für unsere Verbindung von Heimat und Hightech. Lassen Sie uns dafür sorgen, dass unsere Kinder im Sauerland alles erreichen können und gemeinsam für eine Zukunftsperspektive im Sauerland kämpfen“, warb Müller abschließend. Informationen: http://florian-mueller.de
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29.03.2021
 alphabetische Reihenfolge

 

BUNDESPARTEITAG

Delegierte

Florian Müller (Drolshagen)
Jochen Ritter MdL (Olpe)
Dr. Barbara Schäfer (Kirchhundem)
Marion Schwarte (Attendorn)

Ersatzdelegierte

Sebastian Abel (Lennestadt)
Markus Arens (Olpe)
Hubert Brill (Lennestadt)
Hans-Georg Cremer (Finnentrop)
Bernhard Schwermer (Kirchhundem)

 

LANDESPARTEITAG

Delegierte

Markus Arens (Olpe), Achim Henkel (Finnentrop), Sabine Krippendorf (Lennestadt), Florian Müller (Drolshagen), Sandra Ohm (Drolshagen), Sebastian Ohm (Attendorn), Jochen Ritter MdL (Olpe), Dr. Barbara Schäfer (Kirchhundem), Hartmut Schauerte (Kirchhundem), Maximilian Völkel (Lennestadt)

Ersatzdelegierte

Hubert Brill (Lennestadt), Markus Bröcher (Olpe), Bernadette Gastreich (Finnentrop), Michael Färber (Kirchhundem), Werner Figge (Olpe), Georg Melcher (Drolshagen), Tobias Puspas (Lennestadt), Elvira Schmengler (Olpe), Marion Schwarte (Attendorn), Ann-Sophie Siebert (Olpe)

 

BEZIRKSVERSAMMLUNG

Delegierte

Rosi Assmann-Epe (Lennestadt), Rita Balve-Epe (Lennestadt), Max Beckmann (Olpe), Markus Bröcher (Olpe), Anja Fuchs (Attendorn), Carlos Guel-Vega (Attendorn), Helena Hasenau (Finnentrop), Dr. Franz-Josef Lenze (Lennestadt), Markus Meyer (Finnentrop), Florian Müller (Drolshagen), Paul Rademacher (Wenden), Jochen Ritter MdL (Olpe), Markus Scherer (Wenden), Georg Schulte (Attendorn), Christian Schwermer (Kirchhundem), André Sondermann (Finnentrop), Dr. Herbert Stelling (Lennestat), Elisabeth Strotkemper (Attendorn), Mechthild Voß (Drolshagen), Jürgen Wittstock-Fretter (Kirchhundem)

Ersatzdelegierte

Hubert Brill (Lennestadt), Karl-Josef Cordes (Kirchhundem), Marile Feldmann (Olpe), Josef Geuecke (Lennestadt), Manfred Kattenborn (Lennestadt), Georg Melcher (Drolshagen), Sandra Ohm (Drolshagen), Elvira Schmengler (Olpe), Dr. Barbara Schäfer (Kirchhundem), Rüdiger Schnüttgen (Olpe), Christin Schwermer (Kirchhundem), David Tofote (Attendorn), Maximilian Völkel (Lennestadt), Bernd Willmes (Olpe)

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06.02.2021
Hildegard Hansmann-Machula hält Kandidatur nicht aufrecht
Kreis Olpe. Nachdem sich die meisten Stadt- und Gemeindeverbände im CDU-Kreisverband Olpe bereits um den Jahreswechsel herum zu den parteiinternen Bewerbungen um die Kandidatur für das Bundestagsmandat positioniert hatten, hat nun auch das nach dem Kreisparteitag höchste Gremium der hiesigen Christdemokraten ein Votum abgegeben. Von 38 schriftlich und geheim abgegebenen Stimmen konnte Florian Müller 29 auf sich vereinen, auf Hildegard Hansmann-Machula entfielen fünf, auf Kerstin Brauer und Paul Rötz jeweils zwei. Vorausgegangen waren Anfang Dezember mehrere Vorstellungsrunden, in denen unter den momentanen Restriktionen sowohl die Bewerberinnen und Bewerber Gelegenheit hatten, sich und ihre Vorstellungen darzustellen, als auch die Parteifreundinnen und -freunde, sich einen Eindruck zu verschaffen und ihnen bei Bedarf „auf den Zahn zu fühlen“. Die abschließende parteiinterne Entscheidung fällt in einer Aufstellungsversammlung, die gemeinsam mit der CDU des Märkischen Kreises durchgeführt wird; denn der Bundestagswahlkreis 149 erstreckt sich u. a. bis nach Lüdenscheid. Dazu der Olper CDU-Kreisvorsitzende Jochen Ritter: „Das Votum des Kreisvorstands nimmt nichts vorweg, hat gleichwohl Gewicht. Ich habe mit allen, die sozusagen im Rennen sind, als auch dem Vorsitzenden des CDU-Kreisverbands Mark Thorsten Schick aus Iserlohn telefoniert. Hildegard Hansmann-Machula zieht aus dem Ergebnis die Konsequenz, die sie von vornherein angekündigt hat, nämlich sich im Falle eines eindeutigen Ergebnisses zurückzuziehen. Kerstin Brauer will weiter im südlichen MK für sich werben, Paul Rötz sieht der Aufstellungsversammlung entgegen. Dazu werde ich einladen, sobald die beteiligten Verbände die Bedingungen für angemessen halten, um eine solche Veranstaltung vertreten können.“
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