Neuigkeiten
20.09.2017
Matthias Heider überreicht symbolischen Scheck

Dr. Matthias Heider, Bundestagsabgeordneter, Hubert Brill, Geschäftsführer der CDU-Geschäftsstelle Olpe, Frau Mariela Heller und Frau Kerstin Brauer sowie Hotelier Bernhard Schwermer überreichten den symbolischen Scheck in den Seminarräumen des Vereins Kompetenz gegen Brustkrebs an Dr. Susanne Kost und Petra Mennekes. Beide danken den einzelnen Spendern für die Summe von 1.800 €, und auch Frau Stuff, Vorsitzende der Frauenunion, die das besondere Kochevent initiiert hat. Der Betrag kommt von Brustkrebs betroffenen Frauen zugute. Der Verein stärkt und unterstützt die Frauen durch vielfältige Angebote (u.a. psychoonkologische Beratung, um nach der Diagnose neue Perspektive zu gewinnen, Kosmetikseminare, damit sich Frauen in Krebstherapie besser fühlen, Kongress für Betroffene, ihre Lebenspartner, Ärzte, Therapeuten und Interessierte.)

 Die Sachspenden der Zutaten erfolgten von Forellenzucht Rameil, Gleierbrück, Metzgerei Wesener, Lennestadt, Handelsagentur Cordes, Würdinghausen, Krombacher Brauerei, Herrn Schwermer sowie Regina Graf, die Tischdekoration, Lauch und Kräuter aus ihrem Garten ergänzte.

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15.09.2017

Zusammenarbeit mit Ministerpräsident Armin Laschet auch zum Wohle der Region Südwestfalen

 Der südwestfälische CDU-Europaabgeordnete Dr. Peter Liese ist einstimmig zum neuen Sprecher der CDU-Europaabgeordneten aus Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Er ist in dieser Funktion der Nachfolger von Elmar Brok aus Bielefeld. Elmar Brok hat das Amt nach 28 Jahren auf eigenen Wunsch abgegeben und Peter Liese als seinen Nachfolger vorgeschlagen. „Das einstimmige Votum meiner Kollegen freut mich sehr. Ich möchte dieses neue Amt zum Wohle der Menschen in ganz Nordrhein-Westfalen ausüben. Viele Entscheidungen, die im Europäischen Parlament getroffen werden, haben unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben vor Ort“, so Peter Liese.

Die Funktion bedingt auch, dass er Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen ist. „Ich möchte in dieser Funktion auch die Anliegen Südwestfalens in die CDU Nordrhein-Westfalen noch stärker einbringen und sehe dafür gute Voraussetzungen, da ich den Ministerpräsidenten Armin Laschet aus seiner Zeit als Europaabgeordneter sehr gut kenne und wir immer gut zusammen gearbeitet haben“, so Liese abschließend.

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13.09.2017

In der Mitgliederversammlung der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU des Kreises Olpe in Oberveischede konnte Kreisvorsitzender Klaus Klapheck Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im neuen Ministerium für Heimat, Kommunen, Bauen und Gleichstellung, als Redner begrüßen.  Heinisch selbst war 12 Jahre lang Bürgermeister der 25000-Einwohner-Stadt Heiligenhaus und ist tief in der Kommunalpolitik verwurzelt. Sein Referat hatte er unter das Thema „Neue Landesregierung – Neue Wege“ gestellt. Unter dem Leitmotiv „Heimat“ nahmen  Aspekte der Finanzierung der Kommunen, aber auch der Stadtentwicklung, einen wesentlichen Platz ein. „Die kommunale Finanzsituation ist zwar sehr unterschiedlich in NRW, aber insgesamt kommt bisher zu wenig Geld in den Kommunen an. Viele Gemeinden und Städte sind nicht in der Lage, ihre Aufgaben ohne Schulden zu finanzieren. Hier läuft seit einigen Jahren vieles schief und das wollen wir ändern“, so seine einleitenden Worte. Ab 2018 sollen der Kommunalsoli wieder abgeschafft, die Mittel im Gemeindefinanzierungsgesetz aufgestockt und die Landespauschalen für Schule, Sport usw. zumindest in der Form erhöht werden, dass die Sockelbeträge angehoben und die Zuwendungen gegenseitig deckungsfähig erklärt werden. Dies komme vor allem kleinen Gemeinden im ländlichen Raum zugute. Alle Bundesmittel würden zukünftig ohne Abschlag an die Kommunen weitergereicht werden. Im investiven Bereich stellte Dr. Heinisch den Kommunen erhebliche Mittel in Aussicht. Er kündigte eine Revidierung der Landesbauordnung an, um diese von unnötigen, aufwendigen Verfahrensschritten zu befreien und mit dem Ziel, den Kommunen die Möglichkeit zu geben, mehr Bauland zu aktivieren. Nach seiner Meinung müsse auch eine Änderung im Bereich der Abschreibungen nicht rentierlicher Wirtschaftsgüter bei den Kommunen erfolgen, um deren Haushalte von rein buchmäßigen Defiziten zu entlasten.
Heimat, so Dr. Heinisch abschließend, sei ein vielseitiger, durchaus auch emotionaler Begriff. Für den einzelnen sei er mit der erlebten Lebensqualität und der Identifikation zum Lebensraum verknüpft. Die anwesenden Kommunalpolitiker verabschiedeten ihn herzlich und mit einem für die Region typischen Präsent.

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12.09.2017
Unser aktuelles Reiseangebot für Frühjahr 2018 finden Sie in der Rubrik "Aktuelles/Unsere Reiseangebote"
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12.09.2017
Die Kreisgeschäftsstelle belibt am 2. Oktober 2017 geschlossen.
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11.08.2017
Jochen Ritter besucht 94-jährigen Jubilar zu Hause in Würdinghausen

Um sich für ihr politisches Engagement zu bedanken, hatte der CDU-Kreisvorsitzende Mitglieder eingeladen, die 50 und mehr Jahre mit der Partei verbunden sind. Vorab stand bei bestem Sommerwetter eine Führung durch das Museum und Kulturdenkmal Wendener Hütte auf dem Programm, wo in der Frühzeit der Industrialisierung mit Wasserkraft Eisen aus Erz gewonnen und bearbeitet wurde. Der kühle Gewölbekeller bot danach einen guten Rahmen, um sich bei Kaffee und Kuchen über im Laufe der Jahre gesammelte Erfahrungen wie auch aktuelle politische und gesellschaftliche Themen auszutauschen. Ritter zeigte sich beeindruckt von der über Jahrzehnte gefestigten politischen Überzeugung: „Das ist etwas Besonderes; denn die Politik wird wie andere gesellschaftliche Bereiche auch zusehends schnelllebiger. Darüber die großen Linien nicht aus dem Blick zu verlieren und über Jahrzehnte am politischen Diskurs teilzunehmen, trägt erheblich dazu bei, unsere Demokratie stabil zu halten und mit Augenmaß weiter zu entwickeln.“ Mit 65 Jahren Mitgliedschaft „dienstältester“ Teilnehmer war Karl-Josef Köster nebst Gattin aus Attendorn, mit dessen Sohn Markus, mittlerweile promovierter Historiker in Münster, Ritter gemeinsam die Schulbank gedrückt hatte. Außerdem konnte Jochen Ritter für 50-jährige Mitgliedschaft die Parteifreunde Rudi Boden (Gerlingen), Meinolf Deimel und Gerhard Saure (Ortsverband Dünschede), Peter Greven (Dahl), Engelbert Steinhoff aus Theten sowie Jürgen Tomiak vom Ortsverband Veischedetal ehren. Alle Jubilaren überreichte er als kleines Präsent im Jubiläumsjahr die aktuelle Chronik "200 Jahre Geschichte des Kreises Olpe".   

Dem an Jahren ältesten Jubilar Karl-Josef Guntermann hat Ritter an dessen 94. Geburtstag gratuliert und dabei die von der Bundesvorsitzenden Angela Merkel und dem Landesvorsitzenden Armin Laschet unterzeichnete Urkunde zu Hause vorbeigebracht. Er war vor gut 40 Jahren von seinem damaligen Untermieter Willi Weiskirch, dem ehemaligen Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, für die Partei gewonnen worden und verfolgt das Geschehen nach wie vor aus seinem Haus hoch über den Dächern von Würdinghausen.

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26.07.2017
In der Zeit vom 31. Juli bis 11. August ist das CDU-Büro in Olpe wie folgt geöffnet:
montags - donnerstags von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr,
freitags bis 12.00 Uhr.
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06.07.2017
Wenige Tage nach Wahl des neuen Ministerpräsidenten Armin Laschet und der Vereidigung der neuen Landesregierung in der letzten Woche traf sich der CDU-Bezirksvorstand im Neuenrader Kaisergarten um über den Ausgang der Landtagswahl zu debattieren. Der Bezirksvorsitzende Klaus Kaiser aus Arnsberg, der jüngst zum parlamentarischen Staatssekretär berufen worden ist und am Kabinettstisch sitzt, hob in seinen Bericht hervor, dass im Koalitionsvertrag, der sehr harmonisch und in einer guten Atmosphäre erarbeitet worden ist, viele gute Punkte für Südwestfalen stehen. Unter anderem die medizinische Fakultät in Siegen, aber auch der Ausbau der Straßen bzw. den Erhalt ist genauso wichtig wie das Voranbringen der Digitalisierung. "Wir wollen eine pragmatische Politik für die Menschen in unserem Land machen und eine neue Art der Politik etablieren", so Klaus Kaiser.

Gast im Bezirksvorstand war der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Dr. Günter Krings MdB, der auch Sprecher der nordrhein-westfälischen Abgeordneten im Bundestag ist. Er berichtete aktuell vom am Montag vorgestellten Wahlprogramm zur Bundestagswahl. Wichtig seien die Themen Familie, Sicherheit und Digitales. Die CDU werde mit einer großen Geschlossenheit in den nächsten Wochen auftreten, so auch das Signal aus Berlin. Ziel wird es sein, so Kaiser und Krings, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin von Deutschland bleibt. Für Südwestfalen wird es wichtig sein, die gute Wirtschaftspolitik fortzuführen. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Arbeitsplätze in unserer Region weiter ausgebaut werden, so die Christdemokraten abschließend
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30.06.2017
Hartmut Schauerte vertritt Olper CDU bei den Trauerfeierlichkeiten in Speyer

Die CDU im Kreis Olpe trauert um Altkanzler Helmut Kohl, der im Alter von 87 Jahren verstorben ist und am Samstag seinem Wunsch entsprechend in seiner pfälzischen Heimat begraben wird. Der Vorsitzende des Kreisverbandes, Landtagsabgeordneter Jochen Ritter, würdigt Kohl: "Norbert Lammert hat Helmut Kohl kürzlich bei allen auch kritikwürdigen Gesichtspunkten zutreffend als einen Glücksfall für Deutschland und Europa bezeichnet. Es wäre ihm zu wünschen gewesen, dass sich diese Sichtweise zu Lebzeiten mehr durchgesetzt hätte, als das der Fall war. Der vorgesehene europäische Staatsakt – die erste Würdigung dieser Art - trägt dazu bei, das Bild, soweit in Anbetracht der teils beeindruckenden Nachrufe noch erforderlich, posthum endgültig zurechtzurücken.“ Bei der Beisetzung in Speyer wird der Parlamentarische Staatssekretär a. D. Hartmut Schauerte als Ehrenvorsitzender den CDU-Kreisverband Olpe vertreten.

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29.06.2017
Matthias Heider MdB für Beibehaltung der Ehe aus Mann und Frau

Berlin/Kreis Olpe. Am morgigen Freitag wird der Bundestag voraussichtlich über die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare abstimmen. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Matthias Heider äußerte sich dazu im Vorfeld der Abstimmung in Berlin:

„Menschen, die sich lieben und dauerhaft Verantwortung füreinander übernehmen, verdienen Anerkennung und Wertschätzung. Die Ehe und die eingetragene Partnerschaft erfüllen beide diesen Anspruch, haben aber unterschiedliche Grundlagen.“

 

Heider wies daraufhin, dass für gleichgeschlechtliche Partnerschaften gerade die eingetragene Lebenspartnerschaft geschaffen worden sei: „Inzwischen bietet die eingetragene Lebenspartnerschaft die gleichen Rechte und Pflichten wie eine Ehe, eine Diskriminierung sehe ich nicht“, betonte der Jurist aus Lüdenscheid.

Das Zustandekommen der rechtlichen Bindung, der gemeinsame Name, Fürsorge, die gemeinsame Wohnung, das Erbrecht, der Unterhalt, Getrenntleben und Auflösung – in all diesen Fragen sind die rechtlichen Regelungen von Ehe und Lebenspartnerschaft aneinander angeglichen.

 

Heider erläuterte weiter, dass die im Bundestag geplante Abstimmung über die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare aus seiner Sicht nicht verfassungskonform ist. „Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass das Grundgesetz die Ehe als Verbindung von Mann und Frau schützt. Wer das ändern will, muss das Grundgesetz ändern. Ein einfaches Gesetz reicht nicht.“, so Heider. „Ich kann keinem Gesetz zustimmen, von dem ich glaube, dass es verfassungswidrig ist.“

 

Matthias Heider stellt klar: „Für mich soll die Ehe Paaren mit unterschiedlichen Geschlechtern vorbehalten bleiben. Nur aus dieser Verbindung können Kinder hervorgehen und deshalb genießt die Ehe wie auch die Familie den besonderen Schutz der staatlichen Ordnung. Ich möchte, dass die Ehe diese Rolle weiter behält. Das ist die Säule unserer Gesellschaft und unserer gesellschaftlichen Entwicklung, der hier bei uns im Sauerland und darüber hinaus sehr viele Menschen vertrauen.“

 

CDU-Politiker Heider betonte weiter seinen Respekt vor gleichgeschlechtlichen Partnerschaften: „Ich respektiere die Entscheidung von Männern und Frauen, mit  gleichgeschlechtlichen Partnern zu leben. Auch hier gelten schon seit Jahren Rechte und Pflichten für beide Partner. Dafür braucht es auch in Zukunft keine Änderung des Grundgesetzes.“

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